Vegane Panda Muffins (glutenfrei)

Vegane Panda Muffins – fast schon zu niedlich, um sie zu essen oder? Während die “echten” Panda Muffins aus viel Zucker und ungesunden Fetten bestehen, dachte ich mir, das muss auch gesünder gehen – et voilá 🙂
Vegane Panda Muffins – lecker, glutenfrei & gesund
Super fluffige, nicht zu süße Schoko Muffins mit einem Topping aus Cashewkernen und Kokosflocken – vegane Panda Muffins sehen super niedlich aus und schmecken super lecker. Dabei sind sie viel gesünder als die klassische Variante. Der Teig ist glutenfrei, enthält keinen raffinierten Zucker und wenig Fett. Das Topping besteht hauptsächlich aus natürlichen Zutaten.
Zum Anbeißen oder? 😉
Inspiriert für diese Pandas hat mich ein Rezept von bakerella – hier werden sie in kleinen Förmchen gebacken. Da ich leider keine kleinen Förmchen da hatte, wurden bei mir größere, vegane Panda Muffins daraus. Wenn ihr mögt könnt ihr sie auch mit kleineren Förmchen backen – sehen dann sogar noch niedlicher aus 🙂
Vegane Panda Muffin kommen auch gut bei Kindern an – bedenkt jedoch, dass sie nicht sehr süß sind. Wenn ihr es also süßer mögt, gebt in den Teig und dem Topping ruhig ein bisschen mehr flüssige Süße hinzu. Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Schlemmen!
Rezept
5 von 1 Bewertung DruckenVegane Panda Muffins
Länder & Regionen glutenfrei, sojafrei Vorbereitungszeit 4 Stunden Zubereitungszeit 20 Minuten Arbeitszeit 4 Stunden 20 Minuten Portionen 6 Muffins Autor Deniz KilicDas brauchst Du
Schoko Muffins:
- 75 g Vollkorn Reismehl
- 1 gestrichener EL Backpulver
- 1 ⁄4 TL Natron
- 15 g Kakaopulver
- 65 g flüssiges Süßungsmittel z.B. Agavensirup*
- 50 ml geschmacksneutrales Öl z.B. Rapsöl
- 100 ml Reismilch
- 1 EL Leinmehl oder Johannisbrotkernmehl
- Abgeriebene Schale einer halben Orange optional
Topping:
- 225 g Cashewkerne eingeweicht (Kerne für 3 bis 4 Stunden einweichen und absieben)
- 75 ml Reismilch gegebenenfalls etwas mehr, abhängig vom Mixer
- 15 EL Kokosflocken eventuell etwas mehr
- 3 EL flüssiges Süßungsmittel z.B. Agavensirup*
Außerdem braucht ihr:
- Schokotröpfchen für Ohren Augen und Nase
- Schwarzer und weißer Fondant für die Augen
- Schokostreusel für den Mund
Zubereitung
- Reismehl, Backpulver, Natron und Kakaopulver in einer Schüssel miteinander vermengen.
- Flüssiges Süßungsmittel, Öl und Reismilch hinzufügen und alles verrühren. Zum Schluss das Leinmehl und die Orangenschalen dazugeben und die Masse für circa 1 bis 2 Minuten oder bis sie sehr dickflüssig ist weiter rühren.
- Teig in Muffin-Förmchen (z.B. aus Silikon) füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze circa 20 Minuten backen. Muffins anschließend auskühlen lassen.
- Für das Topping die eingeweichten Cashewkerne mit der Milch und dem Süßungsmittel im Mixer zu einer Masse mixen. Alles mit den Kokosflocken in eine kleine Schüssel geben. Die Creme anschließend für circa 30 Minuten oder bis sie etwas fester ist in den Kühlschrank stellen. Aus der Masse sollten sich Bällchen formen lassen - falls die Konsistenz noch nicht passt mehr Kokosflocken oder Reismilch dazugeben.
- Aus der Creme sechs gleich große Bällchen formen. Diese auf die Muffins setzen und mit den Händen den Pandakopf (vorsichtig) formen. Wenn ihr mögt mit mehr Kokosflocken toppen. Mit den Schokotröpfchen, dem Fondant und den Schokostreuseln den Pandas ein Gesicht geben.
Hinweise und Tipps
Die Pandas könnten für den einen oder anderen nicht süß genug sein - vor allem wenn Kinder mitessen. Wenn ihr es gerne etwas süßer mögt, dann gebt noch etwas mehr flüssige Süße zum Muffinteig und zum Topping hinzu.